Ich bin Melanie Menge und wurde 1978 in Berlin geboren. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter. Beide kamen im Geburtshaus (Hebammenpraxis Fera) zur Welt.

Für mich waren meine Geburten mehr als nur ein außergewöhnliches und beeindruckendes Geschehen. Sie waren - jede für sich - ein Prozess voller neuer Erfahrungen, emotionaler wie auch körperlicher Höhen und Tiefen. Sie waren „freudige Erwartung" aber auch harte Arbeit.

Es gab vieles was mir half, was mir wichtig war und mich gestärkt hat. Die entspannende Musik genauso wie Stärkungen für das leibliche Wohl, besonders eine kräftigende Brühe. Aber am wertvollsten waren bekannte Gesichter an meiner Seite, Menschen, auf die ich mich verlassen konnte. Und dass ich nicht allein war, in dieser besonderen und manchmal auch herausfordernden Situation.
Dass gerade diese Stabilität in der Begleitung eine wirkliche Stütze während der Geburt ist, erlebte ich bei den Geburten meiner Schwestern und Freundinnen.

Meine Erfahrungen in den Dienst werdender Mütter zu stellen und sie zu unterstützen sehe ich seitdem als meine Aufgabe an. Ganz unabhängig davon, wie lang der Weg zur Geburt ist und wie viel Kraft er benötigt. Ich möchte den Frauen für die Geburt mein Herz und meine Kraft leihen, meine Geduld und meine Energie, meine Hoffungen und meine Zuversicht. Deshalb bin ich eine Doula.

Mehrere Wochen begleitete ich, im hebammengeleiteten Kreißsaal des Martin-Luther-Krankenhauses in Berlin, Frauen während der Geburt. Durch den persönlichen Kontakt mit Schwestern, Ärzten, Klinik- und Beleghebammen sowie Anästhesisten bin ich mit dem Krankenhausalltag vertraut und empfand die Zusammenarbeit immer als angenehm. Ich durfte ganz verschiedene Frauen und deren Geschichten kennenlernen, dabei begleitete ich alle Arten der Geburt.

Immer wieder bestätigten mir die (werdenden) Mütter wie entlastend sie es empfanden jemanden um sich zu haben, der nur für ihre Bedürfnisse und Wünsche zur Verfügung steht. Jemand der keine Instrumente ablesen muss, sie nicht beurteilt, der Zeit hat und sich ganz auf die Situation einstellen kann - ohne medizinische Verantwortung.

Ich erlebte wie angenehm aber auch meine schlichte Anwesenheit empfunden wurde und dass den Frauen genau das geholfen hat, unabhängig davon auf welchem Weg sie ihre Babys bekommen hatten.

Hier einige Rückmeldungen der von mir begleiteten Frauen, bei denen ich mich dafür ganz herzlich bedanke:

- „Dein Vertrauen in mich hat mich gestärkt."
- „Obwohl wir uns nicht kannten, konnte ich Dir vertrauen."
- „Sie waren wie eine Mutter für mich."
- „Es war so gut, wie Sie sich um meinen Mann gekümmert haben."
- „Ohne Dich hätte ich das nicht geschafft."
- „Es hat mir gut getan, eine Frau bei mir zu haben, die schon eigene Kinder hat."
- „Du hast so viel Ruhe ausgestrahlt."

Als GfG-Doula® und GfG-Mütterpflegerin® arbeite ich nach den Richtlinien der GfG (Gesellschaft für Geburtsvorbereitung- Familienbildung und Frauengesundheit Bundesverband e.V.).



Was ist ein Kind?

Das, was das Haus glücklicher,
die Liebe stärker,
die Geduld größer,
die Nächte kürzer
und die Zukunft heller macht.

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